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Bauchdeckenstraffung
Die
Bauchdeckenstraffung stellt eine kosmetische
Operation dar und die Kosten für die OP belaufen
sich auf ca. 4.000 bis 7.000 €. Da es sich um
eine Schönheitsoperation handelt, müssen die
Kosten in der Regel selbst übernommen werden.
Wenn die Operation wegen einer extremen
Gewichtsabnahme von Nöten ist, bzw. dadurch eine
Fettschürze entstanden ist, kann man einen
Antrag auf Kostenübernahme bei der
Krankenversicherung stellen. Diese entscheidet
dann ob die Bauchdeckenstraffung medizinisch
notwenig ist, und somit eine Kostenübernahme
gewährleistet wird.
Bei der Operation wird oberhalb des
Schambereichs bis zum Beckenknochen ein langer
Schnitt gemacht und überflüssige Haut und
das Fettgewebe abgeschnitten. Danach wird die
Bauchhaut gestrafft. Um den Nabel erfolgt ein
zusätzlicher runder Schnitt um das umliegende
Fettgewebe zu entfernen. Dies ist aber nicht
immer nötig. Danach erfolgt die Freilegung der
Bauchmuskulatur, diese wird ebenfalls gestrafft
und befestigt.
Die Straffung der Bauchdecke erfolgt unter
Vollnarkose und dauert ca. 3 Stunden. Ein
Klinikaufenthalt für 2-3 Tage ist sinnvoll. Bis
die Fäden nach ca. 3 Wochen gezogen werden
sollte man sich schonen. Sportlich betätigen
bzw. arbeiten kann man sich in der Regel nach
ca. 6 Wochen.
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Bis zur vollen Belastbarkeit sollte nach
ungefähr drei Monate warten.
Wie bei jeder Operation gibt es Risiken oder es
kann zu Komplikationen führen. So kann z.B. nach
einer Bauchdeckenstraffung zu einem
Taubheitsgefühl der Haut im Narbenbereich kommen,
was sich aber i.d.R. nach spätestens 12 Monaten
einstellt.
Ein typisches Operations-Risiko ist eine
Wundinfektion was zu unschönen Narben füren kann.
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Bauchstraffung in aller Kürze:
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| OP-Dauer |
2,5-3
Stunden |
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Narkose:
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Vollnarkose
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Klinikaufenthalt:
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In
der Regel
1-3 Nächte
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Fadenzug:
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nach
3 Wochen
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Nachbehandlung:
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2-3
Wochen Schonung, Sport nach 6 Wochen
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