Auf dem Gebiet der Haarmedizin und
Haartransplantation hat es in den letzten Jahren
große Fortschritte gegeben. Wirksame Medikamente
können ein Fortschreiten des anlagebedingten
Haarausfalls bei den meisten Patienten und Patientinnen
stoppen. Ebenso ist eine Verlaufsbeob-achtung mittels
digitaler Diagnostik wie Folliscope oder Trichoscan
möglich.
Gerade am Vorderkopf bzw. bei fortgeschrittenem
vererbtem Haarausfall oder auch bei Vernarbungen
ist jedoch die Haartransplantation die wirksamste
Methode zur Wiederherstellung der Haardichte.
Dabei werden Haarwurzeln vom dichten Hinterkopf
auf die lichten Stellen am Vorderkopf umverpflanzt.
Sie sind genetisch anders programmiert und wachsen
auch danach lebenslang kräftig weiter.
Mittels neuester Methoden der Verpflanzung von vielen
tausend mikroskopisch vereinzelten Haarwurzeleinheiten
ist heute oft schon mit einer einzigen Prozedur
ein absolut natürliches Ergebnis zu erreichen.
Bei Lanuwa führt der international erfahrene
Hautarzt, Haarspezialist und Haarchirurg Dr. Andreas
Finner die ausführliche Beratung und Diagnostik
sowie ganzheitliche Behandlung des Haarausfalls
mit Medikamenten und Eigenhaartransplantation persönlich
durch.
Am Anfang stehen eine genaue Diagnose und die Erstellung
eines individuellen Behandlungsplanes nach medizinischen
und ästhetischen Gesichtspunkten.
Die präzise aufeinander abgestimmten Schritte
am OP- Tag umfassen eine schonende örtliche
Betäubung, die narbenvermeidende Entnahme der
Transplantate ohne Verluste, eine Vereinzelung unter
dem Stereomikroskop, die vitale Aufbewahrung der
so gewonnenen Haarwurzeln, die Schaffung passgenauer
Mikroschlitze an der Empfängerstelle und das
behutsame Einsetzen der Einzelhaare in bestimmter,
kunstvoller Richtung und Verteilung unter Lupenvergrößerung.
Eventuell noch bestehende Haare werden so geschont,
denn die Transplantate werden zur Verdichtung dazwischen
gesetzt.
Behandlungskosten