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Patientenbericht Brustverkleinerung

Und das nächste, woran ich mich erinnere, ist, dass jemand ständig meinen Namen rief und ich mich darüber ärgerte, dass ich nicht in Ruhe schlafen konnte. Ich war der festen Überzeugung, ich würde zu Hause schlafen und meine kleine 3jährige Tochter versuchte mich zu wecken. Schlagartig war mir dann jedoch klar, wo ich war und was ich gerade hinter mir hatte. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl durchströmte mich, ich hatte es geschafft, ich hatte eine neue Brust!! Die lieben Schwestern erkundigten sich nach meinem Befinden, ich bekam Tee und sogar ein Stück Schokolade.

Schmerzen hatte ich überhaupt nicht und auch sonst fühlte ich mich prima. Ich bekam meinen neuen BH mit einem C-Körbchen umgebunden und konnte dabei erstmals die Brust unter dem Verband ahnen und teilweise sehen. Mein Traum hatte sich erfüllt, so eine kleine und wunderschöne Brust! Dann kam auch der Doktor, um nach mir zu sehen und dabei stellte er mir eine seiner Patientinnen vor, welche die OP damals bereits 2 Wochen hinter sich hatte und auch die war begeistert von ihren Brüsten und teilte mir ihre Erfahrungen mit.

Nach ca. 3 Stunden durfte mein Mann mich schon abholen, da ich mich wirklich sehr gut fühlte. Am Abend hatte ich dann ein wenig Schmerzen, ähnlich wie bei einem Muskelkater, aber durchaus erträglich. Von den verschriebenen Schmerztabletten habe ich nur 3 Stück insgesamt benötigt, dann waren die Schmerzen fast verschwunden. Natürlich war man in den ersten Tagen in der Bewegungsfreiheit ein wenig eingeschränkt, aber ich hatte ja Urlaub und konnte mich ausruhen und von meinem Mann verwöhnen lassen.

Nach 2 Tagen war ich wieder zum Doktor bestellt, da wurde der Verband zum ersten Mal gelöst und ich konnte meine neue Brust sehen. Ich war fassungslos vor Glück! Obwohl alles noch ein wenig blau und geschwollen war, erschien sie mir wie die schönste Brust, die es geben konnte. Nach ein paar Tagen wurden dann noch die Fäden gezogen, was ich überhaupt nicht gespürt habe.

Heute ist meine schöne neue Brust fast 5 Wochen alt und ich kann es immer noch nicht richtig fassen! An warmen Tagen bin ich schon im Top ohne BH unterwegs gewesen, das war so wunderschön! Ich stehe oft und lange vor dem Spiegel und bewundere meine Brust. Meine neue Brust, die ich Dr.Marwan Nuwayhid zu verdanken habe. Mein Selbstbewusstsein steigt von Tag zu Tag, es ist ein völlig neues Lebensgefühl, wenn man nicht Teile seines Körpers ständig zu verbergen versucht.

Danke dafür, lieber Herr Doktor, und Danke an alle Schwestern und an die beteiligten Ärztinnen.


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Meine Erfahrungen vor und nach
der Brustverkleinerung

Auf diesem Weg möchte ich mich bei dem gesamten Mona-Lisa-Team und im Besonderen bei Dr. Marwan Nuwayhid bedanken, der mit seiner Kunst und seinem Können mein Leben verändert hat. Ich bin heute ein neuer Mensch mit einem neuen Selbstwert-gefühl, und ich habe heute das Selbstbewußtsein, wofür ich andere Frauen früher oft bewundert habe.

Mein Leben lang habe ich mich für meine große und vor allem hässliche, hängende Brust geschämt. Den Blick in den Spiegel habe ich möglichst vermieden, und ließ es sich nicht vermeiden, dann hätte ich vor Abscheu am liebsten geheult. Mein ganze Leben war dadurch geprägt. Im Urlaub mit Freunden war ich nur darauf bedacht, meine Brüste zu verstecken. "Oben ohne" am Strand - davon habe ich nur geträumt.
Sogar unter einen Schlafanzug hätte ich am liebsten einen BH angezogen, damit niemand mein Unglück sehen kann. Und dann war ja noch mein Mann; er beteuerte zwar, dass er mit der Form meiner Brust kein Problem hätte, aber das konnte ich nicht glauben. Und so habe ich mich sogar vor meinem Mann nicht gern nackt gezeigt. Mein Traum war immer, dass ich mich eines Tages von dieser Last befreien lassen würde und diese Brust operieren lassen würde. Aber irgendwie hat es mit doch an Mut gefehlt.

Und dann kam der Frühling 2005. Ich hatte den Eindruck, dass meine Komplexe wegen meiner Brust immer ausgeprägter und schlimmer wurden. Der Sommer stand vor der Tür und damit die Zeit der hübschen und leichten Bekleidung. Ich entschied für mich, dass ich genau zu diesem Zeitpunkt den Schritt wagen musste, sonst würde ich nie mehr den Mut aufbringen. Und so vereinbarte ich kurzerhand einen Termin im Mona-Lisa-Zentrum, auf welches ich über das Internet gestoßen war. Und diese Entscheidung veränderte mein Leben.

Nach einem ersten Beratungsgespräch bei Dr. Nuwayhid war ich dann völlig überzeugt und dann ging alles ziemlich schnell. Vorgespräche bei der Fachärztin für Anästhesiologie, dann noch ein Gespräch beim Doktor und dann wurde schon ein OP Termin zur Brustverkleinerung und Straffung vereinbart. Die ganze Zeit lief für mich wie im Film ab. Schnell war der "große Tag" gekommen und ich konnte eigentlich noch immer nicht fassen, dass ich wirklich nur Stunden von meiner neuen, schönen Brust entfernt war.

Die Schwestern brachten mich zu meinem Bett, ich erhielt ein Nachthemd und Kompressionsstrümpfe und dann stand schon der Doktor in der Tür des Zimmers und holte mich zum "Vermessen und Bemalen" meiner Brust ab. Alle waren sehr freundlich zu mir und ich fühlte, dass ich in guten Händen war und dass die Entscheidung für das Mona-Lisa die richtige Entscheidung war. Ja, und dann hieß es noch, die Strümpfe anziehen und mit Slip und den besagten Strümpfen auf in den OP.

Selbst auf dem OP-Tisch, als Kanülen und Blutdruckmessgerät an mir befestigt wurden, fragte ich mich noch, woher ich eigentlich den Mut nahm, ich war höllisch aufgeregt. Dann sagte man mir, gleich würde ich müde werden, und das wurde ich auch ganz schnell.

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