denn ich hatte sofort Vertrauen zu Dr. Nuwayhid gefasst. Nicht nur durch seine freundliche Art hatte er uns überzeugt, auch nahm er sich lange Zeit für mich und zeigte mir sehr viele Fotos von ehemaligen Patienten. Außerdem hatte ich auf meinem Anamnesebogen ein Medikament angegeben, von dem er nicht genau wusste, ob es die Wundheilung beeinflusst. Deshalb telefonierte er mit einem anderen Arzt, bis er sich sicher war, ob er mich operieren könnte oder nicht. Leider bestätigte sich seine Vermutung und ich musste noch ein halbes Jahr auf meine OP warten. Doch vor zwei Wochen war es nun soweit. Nachdem ich früh um 8 Uhr im Mona Lisa ankam, ging es sofort mit dem bemalen los und anschließend gings auch schon in den OP. Danach weiß ich nur noch, dass ich aufgewacht bin und mir kalt war. Zuerst wusste ich nicht wo ich bin, doch als ich dann die Schwestern sah, war mir alles wieder klar und ich konnte mich nur wundern, dass ich kaum Schmerzen hatte. Ein erster Blick zu den Verbänden und ich fühlte mich so glücklich wie selten zuvor in den letzten Jahren. Ich wusste, ich hatte das richtige getan. Den Rest des Tages hatte ich noch leichte Kreislaufprobleme, aber die waren auch am Abend wieder vorbei. Da konnte ich dann schon wieder über den Gang spazieren und mir zusammen mit Dr. Nuwayhid das Ergebnis zum ersten Mal richtig betrachten.
Nachdem ich mit einem superleckeren Abendbrot, Zeitschriften, Büchern und einem Radio versorgt wurde, stand mir dann die Nacht bevor. Das war im Nachhinein betrachtet das schlimmste an der ganzen OP, denn ich bin es absolut nicht gewöhnt, auf dem Rücken zu schlafen und so fiel meine Schlafenszeit recht kurz aus. Doch nach zwei Nächten hatte ich mich dann auch daran gewöhnt. Morgen werden nun die Fäden gezogen. Ich bin sehr froh, dass ich mich entschieden habe, die OP in Leipzig durchführen zu lassen. Die Schwestern waren einfach supernett und ich hätte mir nie träumen lassen, dass das Ergebnis so schön wird. In den letzten zwei Wochen hatte ich eigentlich nie Schmerzen, und die Narben (von denen ich angenommen hatte, dass sie breit und knallrot werden würden) sind schon jetzt kaum mehr zu sehen. Meine Kopfschmerzen sind weg und mein Nacken schmerzt nicht mehr. Außerdem hab ich ein neues Hobby gefunden: ausgedehnte Einkaufsbummel. Auch die ersten Komplimente ließen nicht lange auf sich warten. Auf diesem Weg möchte ich mich bei Dr . Nuwayhid und seinem gesamten Team noch einmal recht herzlich bedanken und allen Mut machen, die unter dem gleichen Problem leiden, und zwar besonders denen, die angeblich noch viel zu jung für so einen Eingriff sind. Denn auch mit knapp 20 Jahren kann man sehr unter zu großen Brüsten leiden, sowohl körperlich als auch seelisch
Patientenbericht Brustverkleinerung zurück
Zusammen mit meiner Mutter und einer Freundin reiste ich dorthin und kurz darauf saßen wir Dr. Nuwayhid gegenüber. Meine Mutter und Freundin waren vorher sehr skeptisch gewesen, doch auf dem Heimweg waren wir uns alle einig: Ich würde mir keine weiteren Kliniken ansehen und auch keinen Widerspruch mehr bei der Krankenkasse einlegen,